der hund in der Schule

Was bringts - was steckt dahinter?

Die Arbeit im emotionalen Bereich reicht von Wahrnehmungsförderung, Sensibilisierung und Stärkung des Selbstwertgefühls bis hin zur Entwicklung von Verantwortungsgefühl. Auch Angstbewältigung kann hier stattfinden.

Auf der sozialen Ebene lernen Kinder gemeinsame Regeln einzuhalten und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Sie erhalten Anerkennung, legen aggressives Verhalten ab und bauen Beziehungen auf. Kinder die zuhause überwiegend schlechte Bindungserfahrungen gesammelt haben, erhalten in der Arbeit mit dem Therapiehund die Chance, über das Medium Hund ihre Beziehungsfähigkeit im Bezug auf Menschen zu steigern. Im motorischen Bereich wird das Tier in spielerischer Form zur Verbesserung der Feinmotorik und der Eigenwahrnehmung eingesetzt und unterstützt somit die Grundvoraussetzungen für den Aufbau eines Körperschemas. Der vierte Bereich betrifft kognitive Fähigkeiten, wie Aufmerksamkeit, Problemlöseverhalten, Auffassungsvermögen und die Fähigkeit Situationen zu erfassen und adäquat zu handeln.

 

 

 

Bindungstheorie

 

Die Erkenntnisse der Forschung der letzten zehn Jahre zeigen, dass unsere sozialen und emotionalen Kompetenzen auf Bindung basieren. Diese Bindung zu unseren Mitmenschen ist maßgeblich an der Gesundheit unserer Psyche beteiligt. (vgl. Beetz 2003, S.76)

 

Nach der Entwicklungspsychologin Mary Ainsworths lässt sich die Bindung in vier Schemata einteilen:

  1. Sichere Bindung
  2. Unsicher-vermeidende Bindung
  3. Unsicher-ambivalente Bindung
  4. Unsicher-desorganisierte Bindung

Diese vier Bindungsschemata entstanden durch die „Fremde Situation“. Ein Test den Ainsworth in den späten 60ern entwarf. Ziel des Tests ist es, die Kinder sowohl nach der Reaktion auf die Trennung von ihrer Mutter als auch auf die Wiedervereinigung einzuteilen. Testablauf:

 

Mutter und einjähriges Kind werden in ein Spielzimmer gebracht -> Mutter verlässt den Raum für drei Minuten (Kind ist mit Versuchsleiter alleine) -> erste Wiedervereinigung -> Mutter und Versuchsleiter verlassen Zimmer für drei Minuten -> zweite Wiedervereinigung

 

Die Reaktion der Kinder bei der Rückkehr der Mutter entscheidet über die Einstufung ihrer Bindung. Welche Stufe das Kind nun erreicht, hängt wesentlich von den ersten Bindungserfahrungen des Kindes ab.

 

 

sichere Bindung

unsicher-vermeidende B.

unsicher-ambivalente B.

unsicher-desorganisierte B.

Trennung

Trauer

wenig Kummer

Kummer

Kinder zeigen wirres auftreten (erstarren, stereotype Bewegungen), weder aktives Suchen nach Bindung, noch vermeiden dieser

Taktiken und Strategien um Schutz und Fürsorge zu erhalten scheitern immer wieder

Wieder-

vereinigung

Freude, Nähe wird gesucht um Trost u. Beistand zu erfahren

eher emotionslos

erregt, schwer zu beruhigen, wütend, dennoch Konntakt

Grund

Vertrauen/Feingefühl von Bp. erhalten, durch Beistand der Bp. Stress ↓ Sicherheit ↑, daher forschender Umgang mit unmittelbarer Umgebung wird ermöglicht

Unterstützung durch Bp. nie erhalten, Bp. eher abweisend, suchen in Stresssituationen keine Nähe (heißt nicht, dass Kinder keinen Stress haben!)

Bp. tritt immer wieder nachlässig/unberechenbar auf (nett, liebevoll und dann wieder barsch, abweisend)

 

 

 

 Bp. … Bindungsperson     (vgl. Holmes 2002, S.128f)

 

Zusammenspiel von Bindung und Emotionen

Bindung und Emotionen stehen in engen Zusammenhang. Am der ersten Bindungserfahrung wird das Internale Arbeitsmodell gebildet. Darin werden sämtliche Bindungserfahrungen gespeichert, wodurch dem Kind ein flexibles, homogenes Bild der Wirklichkeit ermöglicht wird. Das Internale Arbeitsmodell bildet somit den Zugang zu den eigenen Gefühlen und ist verantwortlich für die emotionale Kommunikation. Sicher gebundenen Kinder fällt es leichter Gefühle ihres Gegenübers wahrzunehmen. (vgl. Bretherton 1990, zit. nach Beetz 2003, S. 78)

 

Bindung in der Mensch-Tier-Beziehung

Es gibt bereits Belege darüber, dass Menschen Beziehungen/Bindungen zu Tieren eingehen können. Man geht davon aus, dass das Oxytocin-System für die Regulation von Bindung verantwortlich ist.

 

Des Weiteren gibt es Belege, dass Bindungsverhalten welches menschlichen Ursprungs ist, SO GUT WIE NIE auf TIERE übertragen wird!!

(vgl. Julius et al. 2014, S. 164)

 

Und hier kann mit dem Vierbeiner angesetzt werden. Es gibt bereits Untersuchungen darüber, ob ein Hund den Kriterien einer Bindungsperson entsprechen kann.

 

Eine Bindungsperson…

 

1. spendet Trost, Sicherheit und ermöglicht Exploration.

   (sichere Basis)

 

2. wird aufgesucht sobald emotionaler Stress vorherrscht und bildet somit den sicheren Hafen

   (sicherer Hafen)

 

3. löst bei körperlicher Nähe positive Emotionen aus.

   (Aufrechterhaltung von Nähe)

 

4. löst Trennungsschmerz aus.

 

Kurdek (2008) hat in seiner Studie „Pet dogs as attachment figures“ festgestellt, dass das Kriterium der Aufrechterhaltung der Nähe sowie das der sicheren Basis am meisten hervorstachen, wobei Hunde das Kriterium der Aufrechterhaltung der Nähe genauso erfüllen wie Väter oder Geschwister. Es gibt weitere Studien darüber, dass Haustiere als Familienmitglieder angesehen werden und die Menschen nach ihrem Tod die üblichen Phasen der Trauer durchlaufen (vgl. Julius et al. 2014, S. 264). Fährt ein Hundebesitzer auf Urlaub, vermisst er seinen Vierbeiner – auch hier kommt der Trennungsschmerz zu tragen (vgl. Covert, Whiren, Keith & Nelson 1985; Rost & Hartmann 1994; Mallon 1994; Kurdek 2008; zit. nach Beetz 2013, S. 91). Sind Kinder emotionalen Belastungen ausgesetzt, suchen sie Trost bei ihren Haustieren und gebrauchen diese unbewusst als sicheren Hafen (vgl. Julius et al. 2012; zit. nach Beetz 2013, S. 91). Somit sind alle vier Stufen abgedeckt.

 

 

 

Biophilie

 

= genetische Grundlage unseres Interesses an Lebewesen und der Umwelt (vgl. Ernst Fromm). Biophilie zeigt sich schon in den ersten Lebensjahren: Ein Kind zeigt auf den Hund und sagt „wauwau“. Das Interesse an der belebten Natur und an Tieren ist größer als jenes an der nichtbelebten.

 

 

 

Positive gesundheitliche Aspekte eines (Klassen)Hundes

 

Das Kumpantier Hund unterstützt uns Menschen in vielerlei Hinsicht. Ein Hund an unserer Seite beeinflusst unsere Gesundheit lang anhaltend und positiv. Das beginnt bei der Mobilisierung und reicht weiter bis hin zur Stärkung von körperlichen sowie seelisch-geistigen und sozialen Fähigkeiten (vgl. Ewering 1998; zit. nach Greiffenhagen & Buck-Werner 2012, S. 49).

 

 

 

Wie bereits beschrieben, bringt eine positive Interaktion zwischen Mensch und Hund einen Anstieg des Hormons Oxytocin mit sich. Je besser die Bindung zum Kumpantier ist, desto deutlicher zeigt sich dieser. Eine Erhöhung des Oxytocinspiegels hat folgende physiologische Effekte:

 

  • Kortisolspiegel (Stresshormon) sinkt, vor allem in Stresssituation, die sozialer Natur sind
  • Blutdruck und Herzfrequenz sinken über Stunden
  • erhöhte Hautdurchblutung
  • entzündungshemmende Wirkung
  • Erhöhung der Schmerzgrenze und der Funktion des parasympatischen Nervensystems sowie des endokrinen Systems (Das parasympatische Nervensystem und das endokrine System stehen in Verbindung mit Verdauung, Wachstum, Heilung und Erholung)

 

(vgl. Dreifuss, Raggenbass, Charpak, Dubois-Hauphin & Trinbollet 1988; Legros, Chiodera & Greenen 1988; Widstorm, Winberg, Werner, Svensson, Poloncec & Uvnäs-Moberg 1988; Uvnäs-Moberg 1989; Uvnäs-Moberg 1994; Petersson, Hulting, Andersson & Uvnäs-Moberg 1999)

 

 

 

 

Auswirkungen eines (Schul)Hundes auf Verhalten, Miteinander und Lernen

 

In all diesen Bildungszielen ist die Rede von der Vermittlung sozialer Werte, Werte des Guten und Schönen, Bildung von Verantwortungsbewusstsein und sozialem Verständnis. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, was es heißt, Solidarität zu zeigen, tolerant und umweltbewusst zu sein und ein Gespür für Gerechtigkeit und sowohl Selbst- als auch Sozialkompetenzen entwickeln. Ein Schulhund kann sowohl bewusst als auch unbewusst Unterstützung bei der Arbeit an diesen Zielen bieten. Grundlage für die Entwicklung von Sozialkompetenzen ist die Fähigkeit, Lebenssituationen stimmig beurteilen zu können. Dafür benötigt man, neben Basiswissen, Empathie.

 

Der „soziale Katalysator-Effekt“

Nach Julius et al. (2014, S. 65) kann die bloße Anwesenheit eines freundlichen Hundes im Klassenzimmer die sozialen Interaktionen der Schülerinnen und Schüler stimulieren. Diese Tatsache nennt man „sozialen Katalysator-Effekt“. Boris Levinson erstellte eine Fallstudie zu diesem Phänomen und auch Sams, Fortney und Willenbring (2006) kamen zu sehr ähnlichen Ergebnissen: Sie untersuchten die Frequenz der sozialen Interaktion und des Sprachgebrauchs bei autistischen Kindern. Jedes Kind nahm wöchentlich sowohl an einer gewöhnlichen als auch an einer tiergestützten Ergotherapie teil. Der Vergleich der Verhaltensweisen in der herkömmlichen Ergotherapie und der tiergestützten Ergotherapie zeigte in zweiterer sowohl einen signifikant höheren Sprachgebrauch als auch signifikant höhere soziale Interaktion.

 

Ein Vorteil den die Tiere gegenüber uns Menschen haben, ist, dass sie ihr menschliches Gegenüber nicht nach menschlichen Kriterien beurteilen. Tiere unterscheiden nicht zwischen hübsch und hässlich, arm und reich oder nach sozialen Stellungen in der Gesellschaft. Ein Tier nimmt sein menschliches Gegenüber so an, wie es ist. Genau diese Tatsache erleichtert es den Kindern, sich gegenüber einem Klassenhund zu öffnen. Schüchterne Kinder suchen vielleicht keinen Kontakt zu ihren Klassenkameraden, der Klassenhund hingegen fungiert als Eisbrecher, da es den Kindern leichter fällt, mit ihm zu kommunizieren.

 

Auswirkungen auf die Empathiefähigkeit

Da es schwierig ist die Empathiefähigkeit eines Menschen objektiv zu erfassen, bekommt man von den bisher durchgeführten Studien lediglich einen gewissen Eindruck. Als handfeste Beweise gelten diese Ergebnisse jedoch noch nicht. Eine der aussagekräftigsten Studien ist jene von Hergovich, Monshi, Semmler und Zieglmayer (2002). Im Rahmen ihrer Forschung wurden Erstklässlerinnen und Erstklässler drei Monate lang von einem Schulhund begleitet. Diese Kinder zeigten, im Vergleich zu einer Nachbarklasse, in der kein Hund eingesetzt wurde, mehr Empathiefähigkeit und Feldunabhängigkeit. Der Begriff Feldunabhängigkeit bezeichnet die Fähigkeit, das eigene Ich vom Nicht-Ich zu trennen und hängt daher mit der Wahrnehmung von Stimmungen und Bedürfnissen anderer Personen zusammen. Auf Grund dessen wird er in dieser Studie als Empathieindikator genutzt.

(vgl. Julius et al. 2014, S. 69, 70)

 

Auswirkungen auf die grundlegenden Ebenen der Persönlichkeit

Kinder die im normalen Schulalltag aufmerksamkeitsgestörtes Verhalten an den Tag legen, profitieren von der Interaktion mit einem Klassenhund. Die gemeinsamen Handlungen werden in Ruhe ausgeführt und das Herumalbern steht plötzlich im Hintergrund. In dieser Wechselbeziehung denken Kinder nicht über mögliche negative Konsequenzen ihres Tuns nach und kümmern sich nicht um ihre Selbstdarstellung. Der Hund mit dem sie in diesem Augenblick kommunizieren, gibt ihnen aufrichtig und unumwunden Rückmeldung auf ihre gesendete Nachricht und zwar mit Hilfe der analogen Kommunikation.

 

Die analoge Kommunikation wirkt beim Kind auf tiefere Ebenen, sie bewertet nicht und lässt auch gesellschaftliche Normen außen vor. Viele Verhaltensweisen, die von Menschen als negativ eingestuft werden, stellen für Tiere kein Problem dar. Intuitiv wissen wir, dass wir uns mit gewissen gesellschaftsuntauglichen Gewohnheiten bei Tieren nicht zurückhalten müssen. Tiere reagieren und agieren immer ehrlich. Sie haben keine Ahnung von unseren sozialen Gepflogenheiten und helfen den Schülerinnen und Schülern mit ihrem Verhalten einen sehr ähnlichen Prozess zu starten. Gelingt es Kindern im Laufe ihrer Entwicklung authentisch zu werden, wird ihre Umgebung sie als ehrlicher und stimmiger beschreiben.

(vgl. Schwarzkopf et al. 2003, S. 264ff).

 

Positive Auswirkungen auf das schulische Lernen

Renate Nummela Caine entwickelte zwölf neurodidaktischen Lehr-Lern-Prinzipien die u. a. davon ausgehen, dass Schülerinnen und Schüler besser lernen wenn:

 

  • Sinne vielfältig angesprochen werden,
  • soziale Interaktionen Teil von Lernprozessen sind,
  • eigene Interessen berücksichtigt und ernst genommen werden,
  • das Lernen durch positive Emotionen begleitet wird
  • und
  • ihnen ihre Umgebung Motivation und Unterstützung bietet.

 

Studien zeigten, dass ein Schulhund zur Erfüllung einiger dieser Prinzipien beitragen kann. Lehrerinnen und Lehrer sprechen aus ihren Erfahrungen: Bekommt eine Klasse regelmäßig Besuch von einem Hund, verbessert sich das Sozialverhalten sowie das Klassenklima positiv, was wiederum zu einer guten Lernumgebung führt. Hierbei handelt es sich zwar nur um subjektive Wahrnehmungen der Pädagogen, jedoch werden diese durch verschiedene Studien bestätigt. In einer Studie über die motorische Geschicklichkeit sowohl entwicklungsverzögerter als auch normal entwickelter Kinder stellten Gee, Harris und Johnson (2007) fest, dass die gestellten Aufgaben bei Anwesenheit eines Hundes schneller gelöst wurden. Warum sie zu diesem Ergebnis kamen, begründen die Autoren auf zwei verschiedene Arten. Der Hund könnte die Kinder motiviert haben, die Aufgabe zu lösen, oder aber ihren Stress reduziert und somit für Entspannung und eine bessere Leistung gesorgt haben. In einer weiteren Untersuchung fand man heraus, dass es sprachlich verzögerten sowie auch sprachlich normal entwickelten Vorschulkindern leichter fiel, eine Imitationsaufgabe bei Anwesenheit eines Hundes zu lösen. Bei bloßer Anwesenheit eines Menschen oder eines Stoffhundes benötigten die Kinder mehr Hilfen und die Ergebnisse fielen aufgrund der verminderten Konzentration deutlich schlechter aus.

(vgl. Gee, Crist & Carr 2010) (vgl. Julius et al. 2014, S. 68).

 

Der Therapiehund als Brücke zwischen Pädagogen und Kind

Kinder welche unsicher-vermeidende beziehungsweise unsicher-ambivalente Bindungsschemata zeigen, würden diese mit großer Sicherheit auf die Beziehung zu neuen Bindungspersonen, wie beispielsweise der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers, übertragen. Bauen diese Kinder eine Beziehung zu einem Tier, wie etwa einem Klassenhund auf, so werden diese Bindungsmuster jedoch sehr unwahrscheinlich übertragen. Der Körperkontakt zum Tier fördert die Vorurteilslosigkeit, mit der Kinder an die Beziehung zu einem Therapietier herangehen. Bei der Interaktion zwischen Kind und Schulhund kommt es zur Ausschüttung von Oxytocin. Dadurch wird Angst und Stress positiv entgegengewirkt und soziales Verhalten gefördert. Julius et al. (2014, S. 185) schreiben, dass der Beziehungsaufbau zu einem unsicher- oder desorganisiert-gebundenem Kind durch diese Faktoren positiv beeinflusst wird. Der Therapiehund wirkt in diesem Vorgang als „sozialer Katalysator“. Sicher gebundenen Kindern fällt es leicht, sich stressfrei mit neu zu erforschenden Dingen und Situationen auseinander zu setzen. Besonders gefährdet für misslungene Lernprozesse sind hingegen desorganisiert- und unsicher-gebundene Kinder. Verantwortlich für das Scheitern ihrer Lernprozesse scheint die nicht optimal funktionierende Stressregulation zu sein. Um problemorientiert lernen und forschen zu können ist es wichtig, ein funktionierendes Stressgefüge zu besitzen. Dies ist einer der Gründe, warum der Beziehung zwischen Schülerinnen beziehungsweise Schüler und Lehrperson eine derartig große Bedeutung zukommt. Weiters spricht dafür, dass die Kinder einen beachtlichen Teil ihrer Zeit in der Schule und somit im Kontakt mit ihren Lehrerinnen und Lehrern verbringen. Somit findet auch ein Großteil der psychosozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklungen in der Schule statt.

 

(vgl. Julius et al. 2014, S. 184-187)

(vgl. Levinson 1969; zit. nach Julius et al. 2014, S. 184f)

(vgl. Roth, Tam, Ida, Yang & Deutch 2006; zit. nach Julius et al. 2014, S. 68)